Brasilien 2001


 


In Brasilien verbrachten wir zwei sehr erlebnisreiche Wochen. Eine Woche davon im Regenwald von Amazonien in der Nähe von Manaus. 

 

 

 

 

 

Rio Urubu

Nur schon die Anreise an sich war ein Erlebnis. Zürich-Paris-Sao Paulo-Brasilia-Manaus. Nach endlosen Flugstunden waren wir aber noch lange nicht am Ziel. Nach einer Übernachtung in Amazoniens Hauptstadt Manaus ging es per Taxi weiter in Richtung Rio Urubu über staubige Staubstrassen. Der Taxifahrer war gut gelaunt und brachte uns die brasilianische Volksmusik dank seinem Autoradio näher. Als wir aus dem Taxi ausstiegen wartete bereits ein Boot auf uns, welches und an unseren Bestimmungsort mitten im Regenwald bringen sollte. Die Lodge ist nur auf dem Wasserweg erreichbar. Allerdings hatten wir so viel Profiant geladen, dass der Motor absoff. Aber auch dieses Problem war bald gelöst und bald befanden wir uns auf dem Fluss und steuerten unser Ziel an.

 

Die Lodge befindet sich wunderschön gelegen inmitten des Regenwaldes mit dem Rio Urubu praktisch direkt vor der Haustür. Es wimmelt nur sohttp://www.amazonclub.net/von Tieren und Insekten. Zum Beispiel gehört das zahme Tapir Bonecca auch zur Familie. Beim Baden muss man allerdings aufpassen. Bonecca liebt es zu tauchen und die Zehen der Gäste anzuknabbern. An Land aber war sie brav wie ein Lamm und man konnte sie sogar streicheln. Sogar beim Morgenjogging rannte sie hinterher wie ein Hündchen.

Von der Lodge aus machten wir auch Ausflüge in den Regenwald. Wir hatten einen Indio als Führer, welcher uns erklärte, wie man im Urwald überlebt. Welche Pflanzen man essen kann, wie man Fische mit einem Speer erlegt, wie man Tierspuren liest... Ich fand es sehr interessant. Zwei mal übernachteten wir in der Wildnis in Hängematten. Das war ein tolles Erlebnis, mal abgesehen von den Insekten. Ich habe noch nie so riesige Käfer und Fliegen gesehen!

Nachts oder ganz früh morgens, wenn es noch dunkel war, machten wir Streifzüge durchs Dickicht oder mit dem Boot durch das Wasserlabyrinth. Dabei http://www.amazonclub.net/ wir einmal sogar einem scheuen Jaguar. Oft hörte man nur irgendwelche Tiere, sehen konnte man sie aber nur sehr selten.

Hier könnt ihr den Regenwald hautnah erleben.

 

Paraty

Den zweiten Teil unserer Ferien verbrachten wir hauptsächlich an der Küste. Einen Stopp machten wir in Sao Paulo und zogen dann weiter nach Paraty. Die Zivilisation hatte uns wieder. Paraty ist ein Küstenort mit viel Charme, aber auch vielen Touristen. Aber Souvenirs kaufen kann man dort bis zum Abwinken und es gibt diverse hübsche Hostels.

 

 

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Rio de Janeiro

 

Einie Jahre durfte ich noch einmal nach Brasilien reisen. Dieses Mal besuchten wir Rio De Janeiro.

 

Da wir nur für ein paar Tage blieben, konnten wir nur die paar wichtigsten Sehenswürdigkeiten besichtigen. Darunter den Zuckerhut, die Cristo Statue, die Copacabana und wir machten einen kleinen Ausflug in den nahe gelegenen Regenwald.

 

Der Anblick der Strandpromenaden mit den riesigen Hotelbauten ist eindrücklich und erschreckend zu gleich. Hier ist die Welt noch einigermassen in Ordnung, wenn man bedenkt, dass die Armenviertel, die Favelas gleich um die Ecke liegen.

 

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